Wie schade – das letzte Vollweib im TV ist nun eine schlanke Gazelle

<Berlin> (cat). Barbara Schöneberger, die mit gesundem Appetit einst für Kartoffelsalat warb, galt bei ihren Fans als die Ikone für Weiblichkeit. Doch nun ist offenbar auch das letzte Vollweib im TV dem Schlankheitswahn erlegen: Bei der Verleihung des österreichischen Filmpreises „Romy“ wirkte die sonst so kurvige 42-Jährige deutlich abgemagert. Zusammen mit Moderatorin Sandra Maischberger nahm sie ihre Trophäe als beliebteste Showmoderatorin entgegen und erklärte: „Ich habe die Hoffnung schon aufgegeben, dass ich jemals einen Preis bekomme. Ich liebe euch, ich liebe euer Essen. Ich finde, ihr habt die tollsten Männer.“ Von dem Essen wird Schöneberger, die laut ihrer eigenen Zeitschrift „Barbara“ Diäten nicht zum Aushalten findet, wohl nicht viel genossen haben. „Fitness und ausreichend Schlaf“ habe sie „neu definiert“.

Immerhin ist Babsi in ihren Style-Vorbildern der Rubensfraktion treu geblieben: „Ich wollte einmal auch aussehen wie Adele”, schwärmte die Moderatorin kürzlich gegenüber der dpa. Sie habe daraufhin ihren Visagisten gebeten, ihr die Haare abzuschneiden. „Dann hat der mir so eine Kurzhaarfrisur gemacht und mir die Haare toupiert. Und dann sah ich ein bisschen so aus wie Bernd das Brot.” Die zweifache Mutter ist aber trotz des misslungenen Umstylings noch immer ein großer Fan der Sängerin. „Alles was ich von ihr gesehen habe, finde ich toll.”
BU: Hier hatte Barbara Schöneberger noch deutlich mehr Kurven.

Foto: highlgloss.de