Der Brite denkt nicht ans Aufhören

<London> (cat). Am Ende des Drehs zum zweiten Bond-Film „Ein Quantum Trost“ sagte Daniel Craig: „Nach dem dritten Film möchte ich an einen Jüngeren und Besseren abgeben.“ Inzwischen dreht er den vierten Bond-Streifen „Spectre“ in Mexico und seit Monaten wird darüber spekuliert, wer von seinen Schauspielkollegen die Nachfolge des Stars antreten könnte. Anscheinend ist der 47-Jährige von den Spekulationen so genervt, dass er es sich anders überlegt hat. „Ich mache so lange weiter, bis mir gesagt wird, dass ich aufhören muss“, sagte Craig jetzt der „Bild am Sonntag“.

Er hoffe, dass Bond „durch mich ein bisschen gewachsen ist“, zitiert das Blatt den Briten. „Ich will eine Marke setzen, die Fans sollen sich an mich als Bond erinnern, das ist mir wichtig“, fügte der Hollywood-Star hinzu. Offenbar hat sich Daniel im Verlauf der Dreharbeiten sehr an seine Filmrolle gewöhnt: „Selbst wenn ich nicht Bond spiele, ist er immer irgendwie bei mir“, sagte er und ergänzt: „Diese Rolle hat mich an Orte geführt, die ich mir niemals erträumt hätte.“ „Spectre“ soll am 5. November in den deutschen Kinos starten. Privat sieht es eher mau aus: Berichten des „Star Magazines“ zufolge hätten sich Daniel Craig und Rachel Weisz auseinander gelebt. Die beiden sind seit 2011 verheiratet, reden aber kaum noch miteinander und obwohl sie beide in England gedreht haben, fanden keine Besuche am Set statt. Steht die Trennung bevor?

 

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