der Rechtsstreit um Helene Fischer weiter geht?

  • der Rechtsstreit um Helene Fischer weiter geht? Die beliebte „Atemlos“-Sängerin soll einen „ALS“-Kranken, der nach einem Konzert des Schlagerstars in Österreich auf ein Autogramm wartete, auf das Übelste beschimpft haben. Deshalb verklagte der 64-Jährige Heimo Eitel den Star. Der Rentner forderte unter anderem wegen Verschlechterung seines Gesundheitszustands insgesamt 11 600 Euro. Fischer hingegen bestreitet, dass es überhaupt eine Begegnung gegeben habe. Die Sache sei „frei erfunden“, erklärte der Anwalt der Sängerin, Alexander Wanke. Seine Mandantin habe in ihrem ganzen Leben noch nie die vom Kläger behaupteten Schimpfwörter „Pöbel“ und „Krüppel“ benutzt. Ein Vergleich scheide aus, weil so seine Mandantin etwaigen Nachahmern, die sie unter Druck setzen möchten, Tür und Tor öffnen würde. Nun hat der zuständige Richter eine Videokonferenz vorgeschlagen, um die Sängerin zu den Vorwürfen zu befragen.

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