DJI Osmo: Die verwacklungsfreie 4K-Gimbal-Kamera

Erster Eindruck der DJI Osmo

Auf den ersten Blick sieht die DJI Osmo sehr kompliziert aus – ist sie aber nicht. Das Gerät besteht aus 3 Teilen: der Kamera „Zenmuse X3“, dem Akku-Griff und der Smartohone-Halterung. Besonders auffällig ist die qualitativ einwandfreie Verarbeitung des Geräts. Aber auch das schlichte schwarze Design und die verschiedenen Strukturen auf dem Griff und dem Gehäuse wirken sehr professionell.

Die Smartphone-Halterung besteht aus einem matten Metall, dass sich schnell und unkompliziert am Akku-Griff anbringen lässt. Diese spannt zum einen das Handy (bis zu 7 Zoll) zuverlässig ein und  lässt sich zum anderen dennoch flexibel drehen! Am Griff der DJI Osmo befinden sich 3 Knöpfe, die für Steuerung, Aufnahme und Schwenkfunktion verantwortlich sind. Ein weiterer Knopf, mit einer Schiebe-Funktion, schaltet die Kamera ein und aus. Außerdem befindet sich eine kleine Öffnung am Boden des Griffs, durch die bequem eine Handschlaufe gezogen werden kann.

Geliefert wird die DJI Osmo mit einem Hardcase, das mindestens genauso professionell und robust wirkt. Die Verarbeitung des Case ist sehr ordentlich. Es schützt vor allen Beschädigungen, die von Außen kommen können und lässt sich mit einem Reißverschluss auf- und zuschließen.

Funktionsweise der DJI Osmo

Im Handling ist die DJI Osmo schon fast selbsterklärend. Mit dem Ein- und Ausschieber lässt sich die Kamera ein- und ausschalten. Der rote Knopf startet die Videofunktion und der runde glatte Knopf  is für die Fotoaufnahme. Der genoppte Knopf ist ein kleiner Joystick, der sich in alle Richtungen schieben lässt. Somit kann der Nutzer die Aufnahme in jede Richtung flexibel und millimetergenau steuern.

Ein Highlight: der Gimbal! Der eingebaute Stabilisator hält Kamera und Smartphone zuverlässig auf drei Achsen und gleicht somit alle Holprigkeiten aus, die Foto- und Videoaufnahmen sind somit ruckelfrei und flüssig – tolle und spektakuläre Aufnahmen sind garantiert. Auch Panorama-Aufnahmen können Dank den integrierteren Motoren vollautomatisch erstellt werden.

Die Kamera „Zenmuse X3“ lässt sich ebenfalls sehr einfach bedienen. Für feinere Einstellungen kann die Kamera-App genutzt werden. Hier lassen sich beispielsweise Geschwindigkeit der Drehung und Stabilisierung,  Horizont, Auflösung, Lichtverhältnisse, Winkel, Blende und diverse andere Modi einstellen. Über WLAN kann die Kamera anschließend alle Foto- und Videoaufnahmen auf das Smartphone übertragen.

DJI Osmo 4K-Kamera mit integriertem Gimbal
Bild-Auflösung 4000 x 3000 Pixel
Video-Auflösung C4K; 4K; 2.7K; FHD; HD
Sensor 1/2.3” CMOS; Pixel effektiv: 12.40M
Anschluss Micro-USB; WLAN; Bluetooth
Abmessungen (Griff) 61.8 mm x 48.2 mm x 161.5 mm
Gewicht (Griff) 201 g
Gewicht (Gimbal) 221 g
Akku LiPo (980 mAh, 11.1V)
Speicherkapazität Micro-SD (max. 64 GB) nutzbar
App iOS 8.0+ & Android 4.1.2+
ISO 100-3200 (Video); 100-1600 (Foto)
Belichtungszeit 8s - 1/8000s
Fokus 3.5m (brauchbare Reichweite 1.5m bis ∞)
unterstützte Formate JPEG, DNG (Foto); MP4/MOV (Video)

Fazit 

Die DJI Osmo überzeugt im Praxistest! Keine wackeligen Videos oder vollen Speicher des Handys. Mit der DJI Osmo gehören die Probleme der Vergangenheit an, denn die Osmo kann verschiedene Größen von Speicher aufnehmen und der Gimbal besticht mit ruckelfreien Aufnahmen.

Egal ob Hobby oder Profi die DJI Osmo ist ein MUSS!

 

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Videoquelle: Youtube „DJI; https://www.youtube.com/watch?v=tJZzgNwLoNA&t=6s

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