Franjo Pooth: Pleitegeier verscheucht

Das gerichtliche Verfahren wurde endgültig geschlossen

<Düsseldorf> (cat). Beim Feiern auf Ibiza konnten Verona und Franjo Pooth kürzlich gar nicht ausgelassen genug sein. Nicht nur der Geburtstag der 49-Jährigen konnte kräftig begossen werden – es gab noch einen zweiten Anlass zur Freude: Das gerichtliche Verfahren um die Pleite-Akte „Maxfield“ wurde nach neun Jahren endlich endgültig geschlossen. Die Werbeikone freute sich natürlich sehr für ihren Mann: Damals summierten sich die Gläubiger-Forderungen auf über 19 Millionen Euro. Dem gegenüber hat der Insolvenzverwalter Michael Bremen gerade mal 2,3 Millionen Euro Firmen-Vermögen sicherstellen können. Nach Abzug der Gerichtskosten bedeutet das: 17 Millionen sind verloren! Jeder der über 400 Gläubiger erhält laut Gericht nur 9 Prozent seiner Forderung erstattet. Für die Stadtsparkasse Düsseldorf bedeutet das anstatt 9,3 Millionen Euro nur 815 000 Euro Ausgleich. Verständlich, dass zahlreiche Gläubiger wie ein Reinigungs-Unternehmer in Berlin, der von 1195 Euro nur 108,50 Euro bekommen hat, stinksauer sind: „Der Herr Pooth führt ein tolles Leben und andere schauen in die Röhre.“ Ein ehemaliger Pooth-Mitarbeiter, der lieber anonym bleiben will sagte: „Hoffentlich startet er jetzt nicht wieder durch. Am Pool kann Franjo keinen Schaden anrichten.“ Sogar Promis fielen auf die „Maxfield“-Aktie herein, einer von ihnen ist Mola Adebisi. Doch wie der Moderator der „Bild“ erklärte, hege er keinen Groll wegen dem 5000-Euro-Verlust: „Zwischen Franjo und mir ist schon lange alles geklärt. Wir sind befreundet und haben uns vor kurzem im Kino getroffen.“

 

 

BU: Franjo Pooth grinst erleichtert – Verona wirkt eher nachdenklich.
Foto: highgloss.de

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