Sekt aus Flaschengärung beschert besondere Momente

(rgz). Dem Nachbarn, der während des eigenen Urlaubs stets die Blumen gießt, „Danke schön“ sagen. Die Großeltern, die immer wieder als Babysitter einspringen, überraschen. Oder einfach mal sich selbst einen Moment der Lebensfreude gönnen: Gute Gründe und viele Anlässe für den besonderen Genuss gibt es genug. Gefragt sind oft auch die schnellen Geschenkideen, die jedem gefallen und die einen hochwertigen Eindruck vermitteln. Ein Sekt gehört zu den Geschenke-Klassikern, die garantiert für Freude sorgen werden – erst recht, wenn man gleich mit dem feinen Tropfen miteinander anstößt.

Qualität aus ausgewählten Rebsorten

Das Angebot an Sektprodukten ist riesengroß. Die Unterschiede liegen allerdings im Detail: Welche Rebsorten wurden verwendet, handelt es sich sogar um eine rebsortenreine Qualität? Wie haben sich Gärung und Reifung des prickelnden Genusses vollzogen? Qualität steht bei erlesenen Varianten wie etwa der Rotkäppchen Flaschengärung im Mittelpunkt. In der historischen Sektkellerei in Freyburg beginnt die erste Gärung in Felsengewölben, wo der Wein auf der Hefe mehrere Monate zu feinperligem Sekt heranreift. Nach der zweiten alkoholischen Gärung wird der Sekt umgefüllt. Der Naturkork bewahrt die Lebendigkeit des feinperligen Genusses, der gerade für besondere Momente wie im Advent oder an den Feiertagen eine gute Wahl ist.

Drei Varianten mit individuellem Charakter

Genießer können sich dabei zwischen drei Rebsorten entscheiden: dem Riesling Trocken, Chardonnay Extra Trocken oder Spätburgunder Rosé Trocken. Jede Variante punktet mit eigenen geschmacklichen Akzenten, die von frischer Frucht geprägt werden. Der Riesling ist zudem in einer edlen Geschenkverpackung erhältlich. Dieser rebsortenreine Sekt bietet ein langanhaltendes Bukett, das an heimische Früchte wie Birnen und grüne Äpfel erinnert. Unter www.rotkaeppchen.de gibt es alle weiteren Informationen.

BU:  Ein Geschenk, das von Herzen kommt: Ein edler Sekt sorgt immer für Begeisterung und Freude.

Foto: djd/www.rotkaeppchen.de