Justus Frantz um ein Haar gestorben wäre?

 

Der Star-Dirigent erzählte der „Hamburger Morgenpost“, dass er nach einem Auftritt Mitte Mai im polnischen Danzig ins Krankenhaus musste. Der Grund: Blutvergiftung aufgrund des Erregers „Staphylococcus aureus“. Das vergleichsweise harmlose Bakterium hat es in sich: Bei einem angeschlagenen Immunsystem könne es nach Auskunft von Medizinern schwerwiegende Erkrankungen auslösen. Im Fall von Frantz die gefährliche Sepsis. „Ich lag auf den Tod“, sagte der 74-Jährige zur Morgenpost. Immerhin schätzen seine Ärzte die Chancen auf eine vollständige Heilung auf 80 Prozent ein. „Am 12. Juli muss ich in Israel sein“, so der Musiker, „ich hoffe, dass das klappt.“ Nach eigenen Angaben sei Justus Frantz ein Stehauf-Männchen: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, erklärte er.

 

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