Peinliches Interview wegen übereifriger Freundin

<Berlin> (cat). Als Promi sollte man aufpassen, wen man bei einem Interview mit vor die Kamera nimmt – sonst kann es peinlich werden. So wie bei Micaela Schäfer, die beim „Victress Award“ von „BUNTE“ im Beisein ihrer Freundin Yvonne Woelke interviewt wurde. Diese schnitt dem Nacktmodel häufig das Wort ab und übernahm mehr schlecht als recht die Rolle der „Möchtegern-PR-Managerin“. Mit Afro-Mähne und extrem stark geschminkt, wirkte die früher so natürliche Micaela Schäfer bei den Awards sehr künstlich. Nicht nur die Brüste sind gemacht, auch an Zähnen, Nase, Wangen, Lippen und selbst dem Hintern wurde modelliert.

Im Interview pries Freundin Yvonne die Nackt-DJane an wie saueres Bier: „Micaela ist so schön, sie muss nichts machen. Nächstes Jahr muss sie zum Victress-Award und muss ausgezeichnet werden weil ich finde, egal was sie macht, sie macht es richtig. Egal was andere Leute sagen, sie steht dazu, sie ist eine tolle Business-Frau, Hut ab.“ Etwas beschämt räumte Mica ein: „Ich zieh mich halt ab und zu aus, aber sonst…“, worauf ihre Busenfreundin sofort weiterschwärmte: „Was man hat kann man auch zeigen.“ Ganz stolz setzte sie noch hinzu, dass Micaela super mit Geld umgehen könne, als wolle sie die Brünette an den Mann bringen. Schäfer wand sich und betonte, auf ihre Brustimplantate angesprochen, sie habe „nur“ C-Körbchen, keine große Oberweite“ und würde sich diese niemals entfernen lassen, so wie aktuell Kader Loth etwa. Klarer Fall von getrübter Selbstwahrnehmung?

 

Foto: highgloss.de