djd-Thementipp „Garten im Frühjahr“

(djd). Hobbygärtner können den Start in die neue Saison kaum erwarten. Unser Special hat einige Tipps, wie aus dem Garten wieder ein kleines Paradies wird. So benötigt der Boden zu Frühlingsbeginn beispielsweise die passende Kur, um wieder genug Energie für ein gesundes Pflanzenwachstum zu haben.

Böden brauchen passende Nährstoffe

„Wichtig dabei ist, die Pflege auf die Bodenqualität, etwa den pH-Wert, abzustimmen“, meint Bauen-Wohnen-Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Oft ist hierzulande der pH-Wert zu hoch – ein Zeichen für kalkhaltige Böden. Stark vermooste Rasenflächen etwa können die Folge sein. Dann ist es sinnvoll, die Bodenstruktur gezielt zu verbessern. Gerade bei Rasenflächen auf Kalkböden oder auf schweren und stark sandigen Böden kann man mit geeigneten Mitteln schnell sichtbare und zudem nachhaltige Erfolge erzielen. Spezielle Produkte wie etwa der „Cuxin DCM“-Bodenaktivator bringen mit ihrer leicht versauernden Wirkung kalkhaltige Böden zurück in einen ausgeglichenen Bereich. Das schafft die Basis für ein kräftiges Pflanzenwachstum – vom sattgrünen Rasen bis zum eigenen Gemüsebeet.

Unkraut ohne Chemie verbannen

Unkraut im Garten kann man heute auch ohne Chemie und Pestizide beseitigen. Ein bewährtes Mittel sind sogenannte Gartenvliese, die dem Unkraut keine Chance geben, überhaupt zu wachsen. Wer Neuanpflanzungen plant, kann die Beete in einem Arbeitsschritt gleichzeitig für die nächsten Jahre schützen, das bodenbedeckende Vlies gibt dem unerwünschten Grün keine Möglichkeit, aus dem Boden zu sprießen. Nur die Zierpflanzen erhalten durch passend geschnittene Öffnungen den notwendigen Raum, um sich mit ihren Wurzeln auszubreiten. Das „Plantex Premium Unkrautvlies“ beispielsweise weist bei korrekter Anwendung eine Haltbarkeit von 25 Jahren auf. Erhältlich ist das Material in vielen Baumärkten und im Fachhandel, unter www.gutta.de gibt es mehr Informationen dazu.

Selbst angebautes Gemüse vom Balkon

Auch Stadtbewohner haben heute Sehnsucht nach selbst angebautem Gemüse frisch vom Balkon. Tatsächlich ist für das Ernteglück nicht unbedingt ein großer Garten erforderlich – denn mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Sorten, die hervorragend für den Anbau in Balkon- oder Hochbeetkästen geeignet sind. Damit Paprika, Cocktailtomaten und Mini-Salatgurken gut gedeihen und eine reiche Ernte hervorbringen, benötigen die Pflanzen vor allem frische Nährstoffe und eine gute Erde wie beispielsweise die neue frux Bioerde für Naschgemüse, die auch auf kleinstem Raum – im Balkonkasten oder Kübel – eine gute Basis für gesundes Wurzel- und Pflanzenwachstum bietet. Die humusreiche Erde ist in vielen Fachgartencentern erhältlich.

Beetplatten aus Kunststoff: Auf flexiblen Wegen durch den Garten

Ambitionierte Hobbygärtner sind experimentierfreudig und probieren gerne jedes Jahr etwas Neues aus. Dafür muss man gelegentlich die Beete und die Wege umgestalten und neu aufteilen. Schnell und einfach funktioniert dies mit leichten Beetplatten aus Kunststoff. Die 70 mal 24 Zentimeter großen Maxi-Beetplatten von Garantia beispielsweise kann man durch ein rundum laufendes Klicksystem schnell verlegen und trittfest verbinden. Auch Schubkarren lassen sich auf der breiten und stabilen Fläche gut bewegen. Sowohl Wege als auch Flächen können so im Handumdrehen montiert, nach allen Seiten erweitert und nach der Gartensaison problemlos wieder demontiert werden.

BU:  Auch Stadtbewohner freuen sich über selbst angebautes Gemüse.

Foto: djd/frux – Einheitserde Werkverband e.V.