Hollywood-Exzentriker hat Grund zu jammern

<North Dakota> (cat). Paparazzi-Liebling Shia LaBeouf sorgt immer gern für eine Schlagzeile. Die jüngsten Aufreger: Bei der Berlinale stülpte er sich eine Papiertüte über den Kopf, bevor er den roten Teppich betrat. Und bei seinem letzten Broadwaybesuch störte er die Vorstellung so vehement, dass er festgenommen werden musste. Zudem beklagt sich der „Transformers“-Star ständig darüber, dass sein Leben als Schauspieler so unerträglich sei: „Filmstars sind Sklaven, Fleisch, eine Ware.“ Shia stelle nach eigenen Aussagen eine „spektakuläre Version eines Menschen dar, das Gegenteil eines Individuums“.

Nun hatte der 29-Jährige tatsächlich mal einen Grund zu jammern: Beim Dreh des Films „American Honey“ sollte LaBeouf bei einem Stunt seinen Kopf durch ein Glasfenster stoßen. Wie das Portal „TMZ“ berichtete, kam es dabei zu einem Unfall. Der Star zog sich Schnittwunden am Kopf und am rechten Zeigefinger zu und musste im Krankenhaus genäht werden. Wieder ein Grund mehr, mit seinem Beruf zu hadern? Vielleicht sollte Shia es ja als Rapper versuchen? Talent dazu bescheinigte ihm die „Daily Mail“. Laut dem Blatt lieferte der Exzentriker kürzlich inmitten einer Gruppe von Leuten, die ihm Wörter zuriefen eine gekonnte Rap-Einlage ab.

 

Foto: highgloss.de