Unerklärlich müde

So kann sich ein Testosteronmangel bei Männern bemerkbar machen

(djd). Das männliche Geschlechtshormon Testosteron sorgt für breite Schultern, Bartwuchs, Muskelkraft, eine tiefe Stimme sowie die Regulierung von sexueller Lust und Fortpflanzung. Oft jedoch sinkt die körpereigene Testosteronproduktion noch vor der Lebensmitte – ganz langsam und schleichend. Ein ausgeprägter Testosteronmangel ist mehr als eine Lifestyle-Krise, so die einstimmige Experteneinschätzung einer internationalen Konsensus-Konferenz zum Thema Testosteronmangel in Prag. Vielmehr handelt es sich um ein medizinisches Krankheitsbild, das nicht nur auf die Sexualität, sondern auch auf die Gesundheit von Männern negativen Einfluss hat.

 

Angepasst an die individuellen Bedürfnisse des Mannes

Ein Testosteronmangel kann zum Beispiel die Knochendichte vermindern oder das Risiko des gefürchteten metabolischen Syndroms mit Übergewicht, Bluthochdruck, einem gestörten Fettstoffwechsel und Diabetes erhöhen. Daher sollten Männer in den besten Jahren aufmerksam in Bezug auf sich selbst sein, um Mangelerscheinungen richtig zu deuten. Typische Symptome sind etwa nachlassende Lust – ohne dass sich in der Beziehung etwas geändert hat -, Erektionsprobleme, unerklärliche Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, nachlassende Energie und Körperkraft. Häufig nimmt auch das Bauchfett trotz gleichgebliebener Ernährungsgewohnheiten zu, das Haar wird weicher, der Bart schütter. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.mannvital.de. Treffen mehrere dieser Warnzeichen zusammen, sollten sie durch einen Urologen oder Andrologen medizinisch abgeklärt werden. Denn ein Testosteronmangel kann durch eine Hormonersatztherapie, zum Beispiel mit einem rezeptpflichtigen Testosteron-Gel wie Testogel, schnell, einfach und gut verträglich ausgeglichen werden. Das Gel im neuen Dosierspender kann individuell dosiert und damit maßgeschneidert an den jeweiligen Testosteronbedarf des Mannes angepasst werden. Einmal täglich aufgetragen, hält es den Testosteronspiegel über 24 Stunden auf einem normalen physiologischen Niveau.

 

Mehrere Ursachen möglich

Die Ursachen für einen Testosteronmangel sind vielfältig. Da ist zum einen der natürliche Alterungsprozess, durch den ab dem 40. Lebensjahr jährlich etwa ein Prozent des Männlichkeitshormons abgebaut wird. Zum anderen sind Erkrankungen der Hoden, der Hirnanhangsdrüse oder des Hypothalamus, des Hormon-Dirigenten im Zwischenhirn, mögliche Gründe. Aber auch Alkohol und Übergewicht können die empfindliche Balance stören.

 

 

BU: Wenn bei Männern um die 50 plötzlich Leistungs- und Konzentrationskraft nachlassen, kann ein Testosteronmangel die Ursache sein.
Foto: djd/Testogel/Getty

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